Freitag, 6. Juni: LIVE / mob / nino aus wien
Beginn: 20.00!
mob
Raphael Sas - Gesang, Gitarre
Manuel Prenner - Schlagzeug
Christian Franke - Bass
Stefan Franke - Piano
“Allzu lange hat diese Stadt gebraucht, um sich vom Trauma der Dialektverkitschung als Pop verkleideter Schnitzelfressermusik zu erholen. Bald gibt es keine Ausrede mehr für Wien, nicht wieder in seiner eigenen Stimme zu singen. Raphael Sas trifft den unaffektierten Umgangston seiner eigenen Generation, so als wäre das die leichteste Sache der Welt. Zeit, dass ihm endlich wer zuhört.” Robert Rotifer, Ende 2007
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Support: Nino Aus Wien
Wer ist eigentlich dieser Nino Aus Wien, jener Herr aus Transdanubien, der vor wenigen Wochen aus dem Nicht aufgetaucht ist und mit seinen exzentrischen Solo-Sets das Fluc und das Rhiz verzaubert hat?
Vielleicht beschreibt er sich ja in der ersten Strophe seines Songs „Ocelot“ selbst…
„eines tages da traf ich ihn am rande von wien er lernte mir dinge, die hatten keinen sinn er dachte immer an sich und auch an den rest um ihn er brachte uns dinge bei, so schnell wie der wind“
Aber vielleicht will er ja auch gar nicht verstanden werden…
„wie ein schwamm saugst du das jetzt auf und verarbeitest es dann wenn das jetzt lang genug weg ist um zu wissen was es kann man geniesst dann deine bilder die fast keiner je versteht nur die freude sie zu sehen ist wohl das worum es geht“
Am besten ist`s wohl man macht sich sein eigenes Bild beziehungsweise lässt die „Ocelot-Show“ des jungen Dichters für sich sprechen…
„ich schau nach vor und nicht zurück und was noch sein wird wird bald sein und wenn ich irgendetwas wüsst würd ichs nicht sagen oder schrein“
Bob Dylan lässt grüssen. Dem Nino ist`s „wirklich total egal“…
